Allgemeine Geschäfts­bedingungen der triiidot GmbH

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden „AGB“) gelten für alle Rechtsgeschäfte der triiidot GmbH (im Folgenden „Auftragnehmerin“) mit sämtlichen Vertragspartnern (im Folgenden „Auftraggeber oder Auftraggeberin“).
Stand: Juli 2020

Vertragsschluss

Von diesen AGB abweichende Änderungen und/oder Ergänzungen seitens des Auftraggebers oder der Auftraggeberin akzeptiert die Aufragnehmerin nur nach zusätzlicher schriftlicher Anerkennung und vor Vertragsabschluss. Nachträgliche Änderungen müssen von der Auftragnehmerin nicht akzeptiert werden. Die AGB gelten auch für künftige Geschäftsbeziehungen mit dem Aufgraggeber oder der Auftraggeberin. Ein Vertrag tritt entweder durch Unterzeichnung des Vertragstextes oder Angebotsannahme durch den Auftraggeber oder die Auftraggeberin in Kraft.

Bindungsfrist und Gültigkeit

Angebote der Auftragnehmerin sind vom Tag der Zustellung an 30 Tage gültig. Sofern bereits zu einem früheren Zeitpunkt Angebote in gleichem Zusammen­hang erstellt wurden, verlieren diese mit der Erstellung eines neuen Angebotes ihre Gültigkeit.

Spesen und Reise­kosten

Reise­kosten und Spesen werden gemäss Angebot extra berechnet, Belegkosten (Bahn, Flug, Taxi, Übernachtung etc.) nach Aufwand gegen Vorlage von Belegkopien.

Daten­material

Text- und Bildmaterial sowie Logos, Icons, Layouts und Schriften für die Inhalte werden – insofern die Neu­erstellung nicht Inhalt, der im Angebot beschrie­benen Leistungen, ist – im Original und digitalisiert durch den Auftraggeber oder die Auftraggeberin an die Auftragnehmerin geliefert.
Eventuell benötigte Schrift­lizenzen sind nicht im Angebot erhalten und werden entsprechend gesondert in Rechnung gestellt.

Termine

Der Leistungs­zeitraum wird einvernehmlich zwischen Auftrag­geber oder Auftraggeberin und Auftrag­nehmerin vereinbart.

Change Request

Die Berechnung erfolgt nach tatsächlichem Zeit­aufwand. Sollten sich deutliche Änderungen ergeben, erfolgt eine Rück­sprache mit dem Auftrag­geber oder der Auftrag­geberin.
Als festgelegter Leistungs­umfang gilt der, im Angebot beschriebene Umfang, sowie die durch Teil­abnahmen und gegebenen­falls Protokolle vom Auftrag­geber oder der Auftrag­geberin akzeptierten Arbeitsergebnisse.
Ein Änderungswunsch am Leistungs­umfang (Change Request) kann sowohl von dem Auftrag­geber oder der Auftrag­geberin als auch von der Auftrag­nehmerin ausgehen. Dieser ist schriftlich zu formulieren.
Die Auftrag­nehmerin unter­sucht die Änderung und stellt ihre Auswirkungen schriftlich fest, insbesondere in Hinblick auf die Machbar­keit, den Leistungs­umfang, den geplanten Aufwand, die Termine sowie auf bereits erbrachte Arbeitsergebnisse.
Sofern die Überprüfung eines Änderungs­wunsches des Auftrag­gebers oder der Auftrag­geberin grösseren Aufwand erfordert, wird dieser gesondert vereinbart. Der entstehende Aufwand kann von der Auftrag­nehmerin zusätzlich in Rechnung gestellt werden.
Der Empfänger oder die Empfängerin des Änderungs­wunsches wird die Annahme oder Ablehnung des Wunsches nach der Analyse kurzfristig schriftlich entscheiden.
Soweit sich Änderungs­wünsche auf den Vertrag in organisatorischer, technischer, fachlicher, wirtschaftlicher oder personeller Hinsicht auswirken, kann die Auftragnehmerin eine angemessene Anpassung des Vertrags verlangen, insbesondere die Erhöhung von Pauschal­preisen oder die Verschiebung verbindlicher Termine. Der Auftrag­nehmer oder die Auftrag­nehmerin wird die Ansprüche mit der Vorlage des Untersuchungs­ergebnisses geltend machen.

Urheber- und Nutzungsrechte

Alle Werke (egal welche Werkkategorie) der Auftragnehmerin unterliegen dem Urheberschutz, wenn sie individuelle Werke in dem Sinne darstellen, dass sie das Ergebnis der eigenen geistigen Schöpfung sind. Zur Bestimmung dieser Schutzfähigkeit sind keine anderen Kriterien anzuwenden, insbesondere nicht qualitative oder ästhetische. Vorschläge und Vorgaben des Auftraggebers oder der Auftraggeberin oder sonstige fördernde Maßnahmen begründen kein Miturheberrecht. Schöpferische Beiträge des Auftraggebers oder der Auftraggeberin führen zu keiner Beeinträchtigung der vertraglichen Rechte und Ansprüche der Auftragnehmerin, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird. Die Auftragnehmerin hat das Recht, Ihre Werke mit einer Urheberbezeichnung zu versehen, soweit der Vertrag mit dem Auftraggeber oder der Auftraggeberin keine abweichende Vereinbarung enthält.

Der Auftraggeber oder die Auftraggeberin erwirbt die Nutzungsrechte im vereinbarten Rahmen, sobald der Auftraggeber oder die Auftraggeberin das Werk abgenommen und die Vergütung vollständig entrichtet hat. Der Auftragnehmerin verbleiben die Zustimmungsrechte nach dem Urheberrechtsgesetz. Insbesondere kann die Weiterübertragung von einfachen oder ausschliesslichen Nutzungsrechten an Dritte nur mit ihrer Einwilligung und gegen gesonderte Vergütung erfolgen. Eine nach dem Urheberrechtsgesetz erforderliche Zustimmung darf nicht ohne wichtigen Grund verweigert werden.

An Entwürfen, Fotografien, Illustrationen, Handmustern und Modellen, Reinzeichnungen und Dateien werden nur Nutzungsrechte, nicht jedoch Eigentumsrechte übertragen. Ohne Einwilligung der Auftragnehmerin dürfen die von ihr abgelieferten Werke weder im Original noch bei der Vervielfältigung durch den Auftraggeber, die Auftraggeberin oder Dritte (z. B. andere Agenturen oder Dienstleistende) verändert, entstellt oder sonst beeinträchtigt werden.

Gegenstand sämtlicher Arbeiten der Auftragnehmerin ist die Erstellung von Endprodukten, nicht jedoch die Herausgabe der dafür notwendigen Rohdaten. Entwürfe, Sourcedaten und Arbeitsdaten sowie sonstige Originale sind Eigentum der Auftragnehmerin. Wünscht der Auftraggeber oder die Auftraggeberin eine Herausgabe, so ist dies gesondert zu vereinbaren und zu vergüten.

Falls die Auftragnehmerin ohne zusätzliche Vertragsvereinbarungen Vorlagen und/oder Originale an den Auftraggeber oder die Auftraggeberin herausgibt oder die Zurückgabe der Daten in einer zusätzlichen Vertragvereinbarung nicht geregelt ist, sind sämtliche Vorlagen und/oder Originale nach angemessener Frist unbeschädigt an die Auftragnehmerin zurückzugeben, falls nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen wird. Bei Verlust, Beschädigungen oder die nicht ausdrücklich zusätzliche vertraglich vereinbarte Weitergabe an Dritte durch den Auftraggeber oder die Auftraggeberin der Vorlagen und/oder Originale ist Schadenersatz zu leisten.

Eine Herausgabe von Rohdaten an den Auftraggeber oder die Auftraggeberin führt in den allermeisten Fällen zu einer Weitergabe an Dritte. Dies hat längerfristig negative finanzielle Auswirkungen für die Auftragnehmerin, da Folgeaufträge nicht von der Auftragnehmerin, sondern Dritten oder dem Auftraggeber oder der Auftraggeberin selbst, auf Basis der Rohdaten ausgeführt werden. Bei der Angebotserstellung beziehen wir die Möglichkeit von Folgeaufträgen in unsere Kalkulation mit ein. Sollten wir uns entscheiden, die Rohdaten heraus zu geben, so liegt die Preisgestaltung hierfür in unserem Ermessen. In der Regel beträgt der Preis für Rohdaten zusätzlich 100% des ursprünglichen Rechnungsbetrags ohne Nachlässe und maximalen Werten der Kreativfaktoren.

Es gilt das im Land der erbrachten Leistungen geltende Urheberrecht sowei die in den jeweiligen Rechnungen derAuftragnehmerin zugesicherten Nutzungsrechte. Wenn Rechnungen nach Zusendung der ersten Mahnung und/oder einer Androhung der Betreibung nicht beglichen werden, behält sich die Auftragnehmerin vor, die Nutzungsrechte sämtlich ertsellter Dokumente sowie damit verbundener markenstrategischer Grundlagen (URLs, Namen, Logos, etc.) zum Verkauf an Dritte auszuschreiben.

Schutz- und Markenrechte

Die Auftragnehmerin haftet ausser bei Vorsatz und grober FahrIässigkeit, nicht für die wettbewerbs- und markenrechtliche ZuIässigkeit sowie die Eintragungsfähigkeit ihrer Entwürfe. und sonstigen Arbeiten. Sie wird den Auftraggeber oder die Auftraggeberin auf wettbewerbs- und markenrechtliche Bedenken hinweisen, soweit sie ihr bekannt sind. Der Auftraggeber oder die Auftraggeberin ist verpflichtet, die wettbewerbs- und markenrechtliche Zulässigkeit der Entwürfe und sonstigen Werke selbstständig und gewissenhaft prüfen zu lassen, bevor die Entwürfe und sonstigen Werke im geschäftlichen Verkehr verwendet werden. Für die vom Auftraggeber oder der Auftraggeberin der Auftragnehmerin zur Vervielfältigung freigegebenen Werke entfällt jede weitergehende Haftung.

Digitale Medien

Odoo

Wir empfehlen ausdrücklich die ausschließliche Pflege Ihres Internetauftrittes (Odoo Website App) in Verbindung mit Odoo durch die Auftragnehmerin, insbesondere auch dann, wenn Sie Multisites und ausschliesslich die in Odoo vorkonfigurierten Rechte nutzen. Für alle anderen Odoo Apps empfehlen wir Ihnen nur die Rechte als "Benutzer" zu verwenden und etwaige Konfigurationen und Anpassungen durch die Auftragnehmerin durchführen zu lassen. Sollten Sie für das Element "Website" die Rechte als "Redakteur und Designer" und in allen anderen Apps andere Rechte als "Benutzer" bei uns anfordern, so übernehmen wir keinerlei Haftung für etwaige Beeinträchtigungen der Software Odoo und Abstürze des Odoo Servers. Wir weisen darauf hin, dass bestimmte Veränderungen in Odoo nicht sofort zu Fehlern führen müssen, aber im weiteren zeitlichen Verlauf (z. B. bei der Ergänzung durch eine oder mehrere weitere Apps) es zu schwerwiegenden Fehlern kommen kann, was unter Umständen eine Wiederherstellung des Systems nicht möglich macht. Wir erstellen für Ihren Odoo Server (ausser OdooD.D.20) pro Tag ein Backup und speichern rückwirkend sieben Backups an aufeinanderfolgenden Tagen. Die Wiederherstellung eines Backups wird von der Auftragnehmerin in Rechnung gestellt. Sollten Sie zusätzliche Rechte, wie oben beschrieben, bei uns anfordern, empfehlen wir Ihnen die Inhalte Ihrer Website(s) mittels Screenshots oder anderen Massnahmen zu sichern. Im Fall, dass Sie zusätzliche Rechte, wie oben beschrieben, bei uns anfordern, erlischt jedwede Möglichkeit eines Schadensersatzanspruches gegenüber der Auftragnehmerin. Etwaige Kosten zum erneuten Aufsetzen der kompletten Odoo Software sind in diesem Fall von dem Auftraggeber oder der Auftraggeberin zu tragen. Bei Bedarf kann die Auftragnehmerin für Sie als Auftraggeber oder Auftraggeberin eigene Rechtegruppen anlegen und diese, je nach Konfiguration, explizit schriftlich durch eine Vertragsergänzung, aus den oben genannten Bedingungen ausschliessen.

Druck­aufträge

Prüfen von Druck­aufträgen

Der Aufgtraggeber oder die Auftrag­geberin verpflichtet sich sofort nach Erhalt der Ware, mindestens innerhalb von 7 Arbeits­tagen, die Größe des Produktes sowie die Farbig­keit innerhalb des Produktes (z. B. bei Katalogen) aber auch innerhalb der Lieferung (Stich­proben), zu prüfen und allfällige Mängel schriftlich der Auftrag­nehmerin zu melden.

Mängel bei Druckaufträgen

Sollten Sie als Aufgtraggeber oder die Auftrag­geberin an Ihrer Bestellung Mängel fest­stellen, informieren Sie uns bitte innerhalb von 7 Tagen nachdem Sie die Ware erhalten haben. Senden Sie uns mindestens 5, maximal 10 Beleg­exemplare, die sie möglichst weit gestreut entnehmen, per Post zu. Die Beleg­exemplare müssen innerhalb von 7 Tagen nachdem Sie die Ware erhalten haben bei uns eingegangen sein, um eine Prüfung durch uns garantieren zu können.

Die Anzeige eines Mangels muss per E-Mail erfolgen. Entsprechendes Bild­material ist Ihrer E-Mail anzufügen. Bitte senden Sie uns zur Prüfung Fotos (keine Scans oder Fax­nachrichten), auf denen der Mangel bei mehreren Exemplaren (ca. 25 Exemplare) deutlich erkennbar ist. Zusätzlich können Sie Detail­aufnahmen hinzufügen.

Schriften

Die Auftragnehmerin arbeitet mit unterschied­lichen Schriftpartnern (Schrift­anbietern und Schrift­herstellern) zusammen. Hierbei gelten immer und aus­schliesslich die jeweiligen zum Zeitpunkt des Erwerbes einer Schrift­lizenz gültigen Lizenz­vereinbarungen des Schrift­anbieters sowie des Schrift­herstellers. Wenn Sie durch die Auftragnehmerin Schriften lizensiert haben, finden sie die entsprechenden Unterlagen inklusive der Original­rechnung des jeweiligen Schriftanbieters oder Schriftherstellers in den Ihnen zur Verfügung gestellten Dateien. Die nachfolgenden Informationen sind eine Zusammen­fassung aktueller Lizenz­bedingungen aller unserer Schriftpartner und haben keinen Anspruch auf Allgemein­gültigkeit oder Vollständigkeit.

Die Lizenzen gelten grund­sätzlich für ein Unternehmen. Jede Einzel­person oder juristische Person benötigt ihre eigene Lizenz.

Wir weisen darauf hin, dass wir (triiidot GmbH, Schaanerstrasse 39, 9490 Vaduz, Liechtenstein) die Lizenzen auf den Namen Ihres Unternehmens eintragen. Für Lizenz­rechts­verletzungen und damit anfallende Kosten können wir nicht belangt werden.

Schrift­lizenzen sind Nutzungs­verträge für Software. Man erwirbt das Recht auf eine Nutzung, deren Bedingungen in den Nutzungs­vereinbarungen (kurz EULA – End User License Agreement) geregelt sind. Der Nutzungs­vertrag kommt daher immer zwischen zwei Parteien zustande: dem Lizenzgeber (Schrift­anbieter oder Schrift­hersteller) und dem Lizenz­nehmer oder der Lizenz­nehmerin (Schrift­anwender oder Schrift­anwenderin). Die Nutzungs­vereinbarungen zu Ihrem Vertrag finden Sie in den Ihnen zur Verfügung gestellten Dateien.

Die Schriften dürfen ausschließlich auf maximal der Anzahl der Rechner gemäss der erworbenen Anzahl an Lizenzen (zu entnehemn aus Ihrer Rechnung) des Lizenznehmers gleichzeitig verwendet werden. Jegliches „verleihen“ an Dritte, auch testweise oder zu privaten Zwecken ist somit ausgeschlossen.

Schriften sind wie Software zu handhaben. Bei Verwendung der Schriftart z. B. durch eine Agentur (Grafikdesigner) auf einem Computer der nicht dem Lizenznehmer gehört, muss eine weitere Lizenz erworben werden. Falls der Auftraggeber oder die Auftraggeberin dieser Vereinbarung nicht nachkommt, werden eventuelle Forderungen an den Auftraggeber oder die Auftraggeberin übertragen. Wir weisen darauf hin, dass viele Schriftanbieter die Verwendung der Schrift durch z. B. eine Agentur bei älteren Lizenzen zugelassen haben.

Wir weisen darauf hin, dass Schriftanbieter Web-Schriften „tracken“ und es bei der Verwendung unterschiedlicher URLs zu Rechtsverletzung kommen kann. Ebenso wird die Häufigkeit der Zugriffe registriert und bei mehr als den entsprechend lizensierten Zugriffen (zu entnehmen aus Ihrer Rechnung) entsprechend nachlizenziert werden muss. Die Schrift muss entsprechend den Vorgaben mit einem Trackingcode auf Internetseiten eingefügt werden.

Im Ordner "WebfontsKit" stellen wir Ihnen sämtliche Schriftschnitte für die Verwendung in Online-Medien zur Verfügung. Um Ladezeiten zu reduzieren empfehlen wir jedoch lediglich die Schriften zu verwenden, die Sie in Online-Medien eingebunden haben. Diese Schriften können durch uns jederzeit erneut ausgegeben werden.

Fahrzeugbeschriftung

Um Fahrzeugbeschriftungen bestmöglich planen zu können, benötigen wir folgende Angaben und Dokumente:

Fahrzeugschein
Farbe, Marke und Typ, Fahrgestell-Nummer
Abmessungen
Länge (oder Radstand)

Höhe
Schiebetüren Rechts

Links
Heck
Flügeltüren

Klappe
Verglasung
Fenster im Heck

Fenster Rechts

Fenster Links

Zusätzliche Arbeiten aufgrund fehlerhafter und lückenhafter Informationen können dem Auftraggeber oder der Auftraggeberin zusätzlich in Rechnung gestellt werden.

Hinweise vorab

Bringen Sie Ihr Fahrzeug bitte (aussen) sauber zu uns, damit wir den Zeitplan für die Arbeiten einhalten und die Beschriftung fachgerecht ausführen können. Dazu genügt eine Standard­wäsche in der Wasch­anlage oder Wasch­strasse. Manche Neu­fahrzeuge werden mit einer Schutz­schicht aus Wachs geliefert. Diese muss entfernt sein, bevor das Fahrzeug zu uns kommt. Fahrzeuge, die verschmutzt bei uns abgeliefert werden, waschen wir für Sie in einer geeigneten Wasch­anlage. Dafür berechnen wir pauschal für PKW und Anhänger 50 CHF, für Transporter und Kleinbusse 80 CHF und für LKW und Busse 120 CHF.

Wachsen oder polieren Sie das Fahrzeug vor der Beschriftung nicht.

Falls Ihr Fahrzeug ganz oder teilweise neu lackiert wurde, sollten zwischen Lackierung und Beschriftung mindestens drei Wochen vergehen, damit keine Lack­ausdünstungen mehr stattfinden.

Wenn Flächen an Ihrem Fahrzeug nano­versiegelt sind, mit Teflon behandelt wurden oder die Oberflächen­spannung durch andere Behandlungen erhöht ist, können diese nicht oder nur nach einer speziellen Vorbehandlung beschriftet werden. Bitte weisen Sie uns recht­zeitig vor der Beschriftung darauf hin.

Lackschäden (Flugrost, Kratzer, Dellen, Steinschlag­stellen, Teer­spritzer usw.) können zwar überschriftet werden, bleiben aber auch durch die Folie sichtbar und verkürzen die Lebens­dauer der Beschriftung.

Bei Komplett­foliierung der Heck­scheibe mittels Lochfolie muss der Heck­scheiben­wischer mittels eines speziellen Abzieh­werkzeuges in einer Fach­werkstatt vor der Montage entfernt werden. Die Folie sollte auch nach dem Anbringen nicht mechanisch durch den Scheiben­wischer belastet werden.

Bei der Beschriftung von Heckscheiben empfehlen wir grundsätzlich den Scheibenwischer zu demontieren und das Loch mittels Blindstopfen abzudecken oder den Scheibenwischer elektrisch funktionsunfähig zu setzen.

Hinweise zu Ihrer Fahrzeugbeschriftung

Fahren Sie Ihr Fahrzeug nach der Übergabe zwei Wochen lang nicht in die Waschanlage und waschen Sie es auch nicht anderweitig.

Bei nassverklebten Folien stellen Sie das Fahrzeug in den ersten zwei Wochen nur im Trockenen ab, damit Restfeuchtigkeit entweichen kann.

Wurde Ihr Fahrzeug ganz oder teilflächig foliert, kann es in den ersten drei Wochen nach Fertigstellung zu Veränderungen und vereinzelten Ablösungen der Folierung kommen. Um eine langfristige Haltbarkeit der Folierung zu gewährleisten, ist das Fahrzeug innerhalb 28 Tage nach der Übergabe zur Nachkontrolle vorzuführen. Bitte vereinbaren Sie hierfür recht­zeitig einen Termin.

Wir verwenden für Ihre Fahrzeugbeschriftung grundsätzlich nur Hochleistungsfolien, die für den langfristigen Ausseneinsatz geeignet sind und höchsten Qualitätsanforderungen entsprechen. Die vom Hersteller angegebene Haltbarkeit beträgt bei Standardfarben 5 bis 10 Jahre im Aussenbereich je nach UV-Bestrahlung und Bewitterung. Die Lebensdauer von Sonder­folien kann davon abweichen.

Folien bestehen aus Kunststoff und verändern daher bei Temperaturänderungen ihre Konsistenz. Reduzieren oder vermeiden Sie daher den Einsatz von Scheibenheizungen bei beschrifteten Glasflächen.

Scheibenwischer können Ihre Fahrzeugbeschriftung beschädigen, da sie ständig gegen die Ränder der Folien stossen oder bei kaschierten Lochfolien zusammen mit Fahrbahnschmutz wie Schleifpapier wirken. Je weniger der Scheibenwischer benutzt wird, desto länger die Lebensdauer der Beschriftung. Wir empfehlen den Scheibenwischer zu demontieren oder elektrisch ausser Funktion zu setzen.

Beschriftungen an beweglichen Scheiben (z. B. Fenster der Fondtüren) können beim Öffnen und Schliessen dieser Fensterscheiben beschädigt werden, da die Dichtungsgummis über die Folien geschoben werden. Beschriftete Fenster sollten daher nach Möglichkeit nicht geöffnet werden.

Druckfarben bei bedruckten Folien können nach 2 bis 4 Jahren leichte Farbveränderungen zeigen, je nach Stärke und Dauer der UV-Einwirkung. Bestehen Teile Ihrer Fahrzeugbeschrif-tung aus Digitaldruck, verlängert sich deren Lebensdauer, je weniger Sonneneinstrahlung darauf einwirkt.

Waschanlagen stellen grundsätzlich keine Gefahr für Ihre Fahrzeugbeschriftung dar. Aus-nahme sind Anlagen, die harte, feste oder kantige Borsten haben, die auch den Lackflächen am Fahrzeug schaden können. Wenn Sie Ihr Fahrzeug mit Bürsten, Schwämmen oder Tüchern reinigen, sollten Sie ebenfalls nur weiche Materialien verwenden und vorsichtig vorgehen. Verwenden Sie ausschliesslich milde, annähernd pH-neutrale Reinigungsmittel.

Dampfstrahler und Hochdruckreiniger dürfen nur mit ausreichend Abstand eingesetzt werden. Bei zu geringem Abstand kann sich die Beschriftung verändern oder ablösen.

Referenzen

Als Auftraggeber oder Auftraggeberin stimmen Sie ausdrücklich der namentlichen Nennung sämtlicher Leistungen in Bezug auf die erbrachten Leistungen für Ihr Unternehmen oder jedwede andere für Sie erbrachte Leistung im Rahmen von Referenzen in sämtlichen Print- und Onlineprodukten der Auftragnehmerin auch nach Beendigung der Geschäftsbeziehungen zu – insofern diese durch die Auftragnehmerin oder Dritte während und/oder nach Beendigung der Geschäftsbeziehungen erbracht wurden und nicht wesentlich von den durch die Auftragnehmerin erstellten Designvorlagen abweichen.

Preise

Alle Preise in CHF, EUR oder USD entsprechend der im Angebot vermerkten Währung.

Zahlungsbedingungen

50 % nach Auftragserteilung, 50 % nach Fertigstellung.